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Aktionen
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Was bei der Kommunikation zu beachten ist.
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Wissenswertes für Aktionsorganisatoren und Multiplikatoren ...ist es ein weiter Weg. Auch wenn es auf den ersten Blick so
scheint, dass jeder Mensch nach seinem Wissen handelt, so zeigt
sich doch bei näherem Hinsehen, dass es keineswegs so ist:
Offenbar müssen noch ein paar Dinge zusammenkommen,
damit Wissen in Handeln umgesetzt wird:
Die Zusammenhänge illustriert das folgende Modell:
Für nähere Informationen zu den einzelnen Handlungsfaktoren klicken Sie auf die entsprechenden Begriffe.
Um richtig handeln zu können, muss jeder natürlich
wissen, wie man sich richtig verhält. Im Fall des energiesparenden
Verhaltens im Büro kann das je nach technischer Ausstattung
unterschiedlich sein. Die energyoffice-Vorschläge für
Initiativen zur Realisierung von nicht-investiven
Energiesparmaßnahmen geben den Organisatoren Gelegenheit, nur das
Wissen zu vermitteln, was auch wirklich im Büro umgesetzt werden kann.
Damit die Personen auch so handeln, wie sie es wissen, müssen
sie die Handlung erst einmal gut und sinnvoll finden.
Natürlich muss es überhaupt möglich sein, sich
in einer bestimmten Weise zu verhalten. Es hat wenig Sinn, jemandem das
Wissen über richtiges Heizen und Lüften zu vermitteln, wenn er
in einem Büro arbeitet, dessen Heizkörper nicht mit einem
Thermostat ausgestattet ist. Ein Grundproblem des energiesparenden Handelns ist, dass die
Effekte nicht wahrnehmbar sind. Wenn jemand zum Beispiel durch
bewußtes An- und Abschalten der Bürobeleuchtung Strom
einspart, kann er die Effekte nicht sinnlich wahrnehmen. Im Rahmen der
Initiativen werden nach Möglichkeit Energiespareffekte für
einzelne Handlungen benannt. Aber auch die so vermittelten Effekte
bleiben notwendigerweise abstrakt.
Anreize können materieller und immaterieller Art sein. Anreize wirken dann am besten, wenn sie unmittelbar im Anschluß an die gewünschte Handlung wirken. Hierbei spielt die Höhe der Belohnung eine eher untergeordnete Rolle. Bei den energyoffice-Initiativen sind Anreize schwer einzubauen. Meistens ist es nicht möglich, den Gebäudenutzern einen Teil der erzielten finanziellen Einsparungen zur freien Verfügung auszuloben. Auch würde solch eine "Belohnung" nicht in direktem Zusammenhang mit der Sparhandlung stehen. Als immmaterielle Anreize können bei den Initiativen die
umweltschützenden Folgen energiesparenden Handelns thematisiert
werden. Mit guter Pressearbeit kann man auch öffentliche
Aufmerksamkeit für die Initiative erzielen, was auch als Anreiz
wirken kann.
Wissenswertes für Aktionsorganisatoren und Multiplikatoren Wenn engagierte Personen sich entschließen, mit ihrem Wissen,
dass es Energiesparpotentiale im nicht-investiven Bereich gibt, zu
handeln, d. h. es an die Mitmenschen weiterzugeben, sollten sie ein paar
Dinge beachten: Wer sich fürs Energiesparen im Büro engagiert, sollte:
Betont werden sollte bei dem Engagement:
Kurzum: Es muss der Glaube gestärkt werden, dass eigenes Engagement was bringt. |
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